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	<title>Comments on: Contra &#8211; Rathausplatz Augsburg</title>
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		<title>By: admin</title>
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		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 01:12:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Text der Pressemitteilung ... aus der AZ 
Augsbuger Allgemeine Zeitung 
Mittwoch 19.12.2007

Studenten machen sich frei für freie Bildung

Neun mehr oder weniger ausgezogene und bunt bemalte
Studenten des Contra Aktionsbündnisses für
freie Bildung rannten über den Christkindlesmarkt:
„Wir machen uns frei für freie Bildung“, war auf den
verteilten Flyern zu lesen. Nach dem Motto „Wir lärmen
für soziale Gerechtigkeit und Solidarität“ erzeugten
sie auf ihren Instrumenten laute und falsche Töne,
um ihren Protest gegen die Studiengebühren deutlich
zu machen. „In künstlerisch anstößiger Form wollen
wir den kritischen Diskurs über die Studiengebühren
am Laufen halten oder, wo abgebrochen, wieder einführen“,
hieß es von Seiten des Bündnisses. Außerdem
fordern sie die Hochschulleitung der Universität auf,
das Anliegen der Studierenden ernst zu nehmen und
die Studiengebühren auf 300 Euro herabzusetzen.

Foto: Anne Wall</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Text der Pressemitteilung &#8230; aus der AZ<br />
Augsbuger Allgemeine Zeitung<br />
Mittwoch 19.12.2007</p>
<p>Studenten machen sich frei für freie Bildung</p>
<p>Neun mehr oder weniger ausgezogene und bunt bemalte<br />
Studenten des Contra Aktionsbündnisses für<br />
freie Bildung rannten über den Christkindlesmarkt:<br />
„Wir machen uns frei für freie Bildung“, war auf den<br />
verteilten Flyern zu lesen. Nach dem Motto „Wir lärmen<br />
für soziale Gerechtigkeit und Solidarität“ erzeugten<br />
sie auf ihren Instrumenten laute und falsche Töne,<br />
um ihren Protest gegen die Studiengebühren deutlich<br />
zu machen. „In künstlerisch anstößiger Form wollen<br />
wir den kritischen Diskurs über die Studiengebühren<br />
am Laufen halten oder, wo abgebrochen, wieder einführen“,<br />
hieß es von Seiten des Bündnisses. Außerdem<br />
fordern sie die Hochschulleitung der Universität auf,<br />
das Anliegen der Studierenden ernst zu nehmen und<br />
die Studiengebühren auf 300 Euro herabzusetzen.</p>
<p>Foto: Anne Wall</p>
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