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	<title>Comments on: Sie haben Post Herr Wissenschaftsminister Goppel (Bayern)</title>
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		<title>By: Broxx</title>
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		<dc:creator>Broxx</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 00:28:04 +0000</pubDate>
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		<description>Welcome friends! ,</description>
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		<title>By: admin</title>
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		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 01:46:11 +0000</pubDate>
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		<description>hier der abgetippte Text Teil 1:

Widerstand trifft auf Taube Ohren

STUDENTEN / Proteste gegen Studiengebühren verhallen ungehört. Es stünde der Uni frei, die Gebühren von 500 auf 300 Euro zu senken - aber sie tut es nicht.

Augsburg.  Auch ein Jahr nach Einführung der allgemeinen Studiengebühren gibt es noch heftige Proteste ei den Augsburger Studenten. Wahrend der Antrag des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), die Beiträge auf 300 Euro zu senken, abgeschmettert wurde, setzt das Aktionsbündnis Contra auf Demonstrationen und Diskussionen. Am Donnerstag vor einer Woche trafen sich sieben Vertreter des Bündnisses mit Wissenschaftsminister Thomas Goppel.
Körbeweise schleppten die Vertreter des AStA am Mittwochnachmittag rund 2000 gesammelte Postkarten an und schütteten sie mitten im Senatssaal auf einen Haufen. 20000 Studenten hatten in einer Aktion des AStA fpr eine Senkung der Studienbeiträge unterschrieben. Der Haufen sollte als &quot;Mahnzeichen&quot; dienen, wie der hochschulpolitische Referent Tobias Reiter sagt, denn kurz darauf tagte die erweiterte Universitätsleitung, die über die Höhe der Studiengebühren entscheidet.

... 
(Anette Liebmann)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier der abgetippte Text Teil 1:</p>
<p>Widerstand trifft auf Taube Ohren</p>
<p>STUDENTEN / Proteste gegen Studiengebühren verhallen ungehört. Es stünde der Uni frei, die Gebühren von 500 auf 300 Euro zu senken &#8211; aber sie tut es nicht.</p>
<p>Augsburg.  Auch ein Jahr nach Einführung der allgemeinen Studiengebühren gibt es noch heftige Proteste ei den Augsburger Studenten. Wahrend der Antrag des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), die Beiträge auf 300 Euro zu senken, abgeschmettert wurde, setzt das Aktionsbündnis Contra auf Demonstrationen und Diskussionen. Am Donnerstag vor einer Woche trafen sich sieben Vertreter des Bündnisses mit Wissenschaftsminister Thomas Goppel.<br />
Körbeweise schleppten die Vertreter des AStA am Mittwochnachmittag rund 2000 gesammelte Postkarten an und schütteten sie mitten im Senatssaal auf einen Haufen. 20000 Studenten hatten in einer Aktion des AStA fpr eine Senkung der Studienbeiträge unterschrieben. Der Haufen sollte als &#8220;Mahnzeichen&#8221; dienen, wie der hochschulpolitische Referent Tobias Reiter sagt, denn kurz darauf tagte die erweiterte Universitätsleitung, die über die Höhe der Studiengebühren entscheidet.</p>
<p>&#8230;<br />
(Anette Liebmann)</p>
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